Erfolgsgeschichten

Zucken im Handgelenk beim Kurzspiel.

Herr Z. litt unter einer Vorstufe des Yips, insbesondere beim Putten unter Druck am Turnier. Er fühlte sich blockiert und verkrampfte sich in den Schultern. Er kam viermal anderthalb bis zwei Stunden ins LOM vor einem ihm wichtigen Turnier. Bereits vor dem Turnier hatte er einige Erfolgserlebnisse und das Zucken im Handgelenk trat nicht wieder auf. Am Turnier fielen auf den ersten 9 Löchern praktisch alle Putts auf Anhieb, auch die langen. Das unwillkürliche Zucken im Handgelenk blieb auch danach weg (2019).


Für sich selbst einstehen.

Frau W. engagiert sich gerne und mit Hingabe im Golfclub und anderen Vereinen zum Wohle der Allgemeinheit. Dabei übernimmt sie viel Verantwortung, hatte aber grosse Mühe, für sich selber einzustehen und vor anderen, insbesondere Männern, das Wort zu ergreifen, ohne sich zu verkrampfen, zu zittern und sich zu verhaspeln. Als Golferin ist sie erfolgreich und spielt leidenschaftlich gern, hatte aber, wenn sie mit sehr guten männlichen Golfern zusammenspielte, Hemmungen besser zu spielen als diese. Durch LOM konnte sie diese Blockaden auflösen und fühlt sich heute viel freier und leichter. Sie kann nun sachlich und höflich ihre Meinung äussern und hat auch keine Angst mehr davor, auf einer Runde besser zu spielen als  Flightpartner mit tieferem Handicap. (2018/19)


Den Yips weggemalt.

Herr K. ist ein passionierter Turnierspieler und litt während 6 Jahren an einem Yips (unwillkürliche motorische Reaktion beim Putten). Er hatte alles versucht, um ihn loszuwerden, leider nur mit mässigem und vorübergehendem Erfolg. Ein weiterer Versuch konnte sicher nicht schaden. Zu seiner freudigen Überraschung stellte er bereits nach dem ersten Bild eine markante Verbesserung fest. Drei Maleinheiten später war er seinen Yips komplett los und puttet heute so selbstverständlich und sicher, dass er von Mitspielern gefragt wird, wie er das nur gemacht habe. (2018)


Langsames Spiel.

Frau B. konnte nicht damit umgehen, wenn der nachfolgende Flight zu dicht aufrückte oder warten musste, weil ihr Flight zu langsam unterwegs war. Sie fühlte sich sofort verantwortlich und nahm sich deshalb für ihre Schlagvorbereitung zu wenig Zeit, obwohl ihre Flight-Partner und nicht sie für das langsame Spiel verantwortlich waren. Heute fühlt sie sich in solchen Situationen nicht mehr gestresst und ist überglücklich, dass die frei gewordene Energie wieder in ihr Spiel fliesst. (2018)


Turnierangst gelöscht.

Frau P. war eine gute Golferin, konnte an Turnieren ihre Leistung aber nicht abrufen. Die Angst vor dem Versagen und den Selbstvorwürfen war so gross, dass sie Turniere mied, obwohl sie ein geselliger Mensch ist und gerne teilgenommen hätte. Dank dem Lösungsorientierten Malen konnte sie diese Angst ganz ablegen und konnte seither ihr Handicap kontinuierlich herunter spielen. Heute  geniesst sie den geselligen Rahmen der Turniere in vollen Zügen. (2017)


Ärger bei Stau auf dem Golfplatz.

Herr M. ärgerte sich jeweils sehr bei Stau auf dem Golfplatz. Wenn er an der Reihe war, wollte er Zeit gutmachen und spielte hastig, worauf meist ein Fehlschlag folgte. Und er ärgerte sich noch mehr. Durch das LOM-Malen verflog sein Ärger, so dass er sich auch in solchen Situation gelassen auf sein eigenes Spiel konzentrieren konnte. Nach Abschluss der letzten Maleinheit verreiste er nach Zypern an eine Turnierwoche. Als er zurückkam, erzählte er hocherfreut, dass er alle drei Turniere gewonnen habe... (2017)