Langsam. Mit der Hand. Farbe auftragen.

Beruhigt Ihr Nervensystem. Löst Stress und Ängste. Befreit Gedanken und Schwung.

Für mehr Vertrauen, Erfolg und Freude am Spiel!

 

Sie lächeln? Sie können sich nicht vorstellen, dass "ein bisschen Malen" Ihre Golfprobleme lösen kann? Nun, ist es nicht so, dass wenn Sie den gewohnten Weg gehen, das Übliche dabei raus kommt? Wieso also nicht mal etwas Ungewöhnliches versuchen? Was haben Sie zu verlieren? Lassen Sie sich überraschen! Bereits das erste Bild wird Entlastung bringen.


innovativ   schnell   einfach   wirksam

Lösungsorientiertes Malen (LOM®)

Das lösungsorientierte Malen (LOM®) wird seit Jahrzehnten erfolgreich angewandt, um u.a. Traumata zu heilen und Ängste zu lösen. Wenn also beispielsweise eine schwere Flugangst durch die Anwendung von LOM® innert kurzer Zeit für immer gelöscht werden kann, warum dann nicht die Angst vor Turnieren, Wasserhindernissen, Bunkern, etc.?

 

Das gängige Mentaltraining im Sport arbeitet mit Konzentration und Fokus auf gedanklicher Ebene. Gefühle lassen sich damit gut ausblenden, was aber mit einem Kraftakt verbunden ist und nur so lange funktioniert, bis Sie müde werden. Mit LOM® hingegen verdrängen Sie die störenden Gefühle nicht, Sie lösen sie auf.



Und so funktioniert es

Das Hirn reagiert besonders gut auf Bilder (zu 60%!), die mit Emotionen, Gedanken und Körperempfindungen verknüpft sind. Mit LOM® werden die störenden Bilder und Erinnerungen, die starke negative Emotionen auslösen, durch neue ersetzt, die mit ebenso starken positiven Emotionen und Gedanken "geladen" sind. Mit LOM® lässt sich eine Art visuell-emotional-gedanklicher Anker erarbeiten, der sich in Schlüsselsituationen beruhigend auf das Alarm- und Hormonsystem auswirkt.

 

Wichtig: Für LOM® werden keinerlei zeichnerisch-künstlerischen Fähigkeiten benötigt. Das langsame Malen mit der ungeübten Hand auf grossformatigem Papier dient lediglich als Mittel, um auf das limbische System Einfluss zu nehmen, das dem Bewusstsein nicht zugänglich ist und in dem u.a. das körpereigene Alarmsystem gesteuert wird.